Konferenz "Energie-Zukunft 2030"
Die Konferenz "Energie-Zukunft 2030" wird Strategien diskutieren, wie in Europa und weltweit eine nachhaltige Energie-Zukunft gestaltet werden kann.
Termin: | 2. März 2007 |
Ort: | Stadthalle Wels, A-4600 Wels, Oberösterreich/Österreich |
Teilnahmegebühr: | 50 Euro (zzgl. 10% MWSt.) |
Konferenzsprachen: | Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch |
Organisation und Tagungsbüro: | O.Ö. Energiesparverband |
Programm:
9.00 |
Eröffnung & Begrüßung |
9.20 | Szenarien für 2030 - Wachstum Öko-Energie, Energieverbrauch und Energie-Effizienz? |
9.40 | Eine Vision für 2030 |
10.00 | Städte der Zukunft |
10.20 | Wege aus der Energiearmut |
10.40 | Kaffepause |
Zukunftstechnologien | |
11.20 | Jobmotor erneuerbare Energien |
11.40 | Zukunftsweisende Energieforschungsschwerpunkte: Ergebnisse aus dem Strategieprozess e2050 |
12.00 | Innovative Speichertechnologien |
12.20 | Solarenergie - fit für die Zukunft |
12.40 | Energie-effiziente Stromübertragung |
13.00 | Mittagspause |
Dialog-Plattform "Sind wir für die Energie-Zukunft gerüstet?" | |
14.00 | DI Johannes Lackmann, Präsident, Bundesverband erneuerbare Energie, Deutschland |
15.30 | Diskussion/Kaffeepause |
Strategien für 2030 | |
16.00 | Überblick - Energietechnologie-Forschung in Europa |
16.20 | Energie-Zukunft 2030 in Oberösterreich |
16.40 | Strategien zum ressourcen-effizienten Heizen & Kühlen |
17.00 | Kann der Gebäudesektor bis 2050 energie-autark werden? |
17.20 | Konferenzende |
Steigende Preise für Energieträger, Sorgen um die Sicherheit der Energieversorgung, extreme Klima-Ereignisse, geopolitische Krisen sowie demographische Veränderungen zeigen, dass in den kommenden 20 Jahren große Veränderungen unserer Energiesysteme auf uns zukommen werden.
Um die Zukunftsfähigkeit unseres Wirtschaftssystems, aber auch der Umwelt und des Klimas sicherzustellen, ist es entscheidend, diesen Herausforderungen aktiv zu begegnen.
Denn diese Veränderungen bieten auch große Chancen für neue Technologien, Erhöhung der Wettbewerbsfähigkeit und verbesserte Lebensqualität. Politik, Wissenschaft und Wirtschaft sind gefordert, schon heute Visionen, aber auch konkrete Lösungen für diese langfristigen Fragen zu entwickeln.
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