Seminar "Ländliche Entwicklung und nachhaltige Energie"

Das Seminar "Ländliche Entwicklung und nachhaltige Energie" will die Möglichkeiten, die sich durch die Nutzung erneuerbarer Energieträger für die Entwicklung des ländlichen Raums ergeben, aufzeigen und durch praktische Beispiele zum Nachahmen anregen.  

Termin:

1. März 2007

Ort:

Stadthalle Wels, A-4600 Wels, Oberösterreich/Österreich

Teilnahmegebühr:

50 Euro (zzgl. 10% MWSt.)

Konferenzsprachen:

Deutsch, Englisch

Organisation und Tagungsbüro:

O.Ö. Energiesparverband
Landstraße 45, 4020 Linz, Austria
Tel. +43/732/7720-14386
Fax +43/732/7720-14383
officeesv.orat

Programm: 

14.30 

Marktplätze für Ökoenergie im ländlichen Raum
DI Andreas Hübner, Gertec GmbH, Deutschland

14.55

Ländliche Elektrifizierung in Lateinamerika
Alvaros Rios-Roca, Geschäftsführer Latin American Energy Organisation, Ekuador

15.15

Der Energie-Baukasten
Joachim Payr, GF Energiewerkstatt GmbH, Österreich

15.30

Erfolgreiche Ökoenergie-Projekte 
DI Grzegorz Wiśniewski, EC BREC Institute for Renewable Energy, Polen

15.45

Ökoenergie in sensiblen Zonen - die Naturparks in Rhône-Alpes
DI Reinhard Six, RAEE, Frankreich

16.00

Biogas - ein Eckpfeiler ländlicher Entwicklung
Prof. Dr. Kornél L. Kovács, Hungarian Biogas Association, Ungarn

16.15

Diskussion/Kaffepause

 

 

16.45

Lokale Energie-Initiativen und Wirtschaftswachstum
Dr. Michael Stöhr, B.A.U.M. Consult GmbH München, Deutschland

17.00

Energie-Effizienz in lernenden Netzwerke
Dipl.-Wirt.-Ing. Dirk Köwener, BSR-Sustainability, Deutschland

17.15

Marktplätze für Ökoenergie in Slowenien
DI Franco Nemac, ApE d.o.o., Slowenien

17.30

Lokale Initiativen in Gloucestershire
Kierson Wise, B.Sc., SWEA, Großbritannien

17.45

Networking als Teil einer Energie-Strategie
Hans Gulliksson, Energikontor Sydost, Schweden

18.00

Konferenzende

Gerade im ländlichen Raum bieten erneuerbare Energieträger die Möglichkeit, sich von fossilen Energieträgern und damit teuren Energieimporten abzukoppeln, lokale Ressourcen zu nutzen und einen Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz zu leisten.  

Dabei entstehen neue Berufe (wie: "der Landwirt als Energiewirt") und auch neue Unternehmen, die neue Arbeitsplätze in innovativen Bereichen schaffen.  

Ein neues Instrument stellen dabei Marktplätze dar, die ein Zusammenwirken von Anbietern und Endkunden in den unterschiedlichen Verbrauchssektoren fördern, wo Erfahrungen ausgetauscht und Lösungen für die Nutzung von erneuerbaren Energien und für Energieeffizienz-Maßnahmen erarbeitet werden, unterstützen diese Entwicklung.

Eine steigende Zahl ländlicher Regionen und Kommunen setzt bereits auf Ökoenergie und nützt die wirtschaftlichen Vorteile, die sich dadurch ergeben. 

 

 

Diese Veranstaltung wird im Rahmen des IEE-Projektes "RES market places" durchgeführt.

 

 

    

 

 

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